Tourismus in Sevilla (Spanien)
Der befindet sich an der Ostseite des Parks Maria Luisa. Der in einen riesigen Halbkreis geschwungene Ziegelbau bildete einst die krönung aller Baulichkeiten für die iberoamerikanische Ausstellung. Ihr Archietkt, der Sevillaner Aníbal González, der sich für den modernismo des Jugendstilarchitekten Gaudí begeisterte, hatte den Wettbewerb zur Gestaltung, der Exposición gewonnen, trat 1926 im Streit mit der Leitung zurück, die ihm bereits zugesagte finanzielle Mittel strich, er blieb der Ausstellung 1929 fern und starb noch im selben Jahr.Das Palastgebäude, in dem einige Szenen aus dem Film Lawrence von Arabien gedreht wurden, ist heute Sitz der Capitanía General und anderer Redierungsämter. In der Sockelzone kann man die Fliesenbilder studieren und erfährt dabei eigenes über die spanischen Provinzen und grosse historische Ereignisse.
Der Innenraum des Platzes wird von einem Kanal umflossen, der 525 m lang ist und die mittlere Esplanade von einer höher gelegenen Zwischenzone trennt, die man über kleine, kachelgeschmückte Brücken erreichen kann. Diese mittlere Zone ist eingeteilt in kleinere Abschnitte, auf denen Bänken stehen, die, nach dem Alphabet geordnet, die spanischen Provinzen darstellen.
Nicht so weit von der Platz befindet sich die Tabakfabrik und der Palast San Telmo.
Schauplatz des ersten Aktes der Oper Carmen ist ein Platz vor dem Tor zur Tabakfabrik. Wo heute ein Teil der Universitätsverwaltung residiert und fleissige Stundenten ein und ausgehen, waren whwmals Tausende von Frauen damit beschäftigt, aus Tabakblättern Zigarren zu drehen. Das Genussmittel war sehr begehrt, nicht umsonst war der riesige Palast, der einem unbezwingwaren Militärgebaude gleicht, von einem Wassergraben umgeben und nur eine Brücke erreichbar. Man hatte ihn 1728 bis 1771 auf freiem Gelände ausserhalb der Stadt nach einem Entwurf des Holländers van der Beerg errichtet. 24 Innenhöfe, 87 Ställe für Pferde und Maulesel, die die Mühlen bewegten, 10 Brunnen sowie mehrere Fabriksäle waren hinter den massiven, hohen Mauern der Vierflügelanlage untergebracht.
Die Tabakfabrik besass eigene Gerichtsbarkeit, ein Gefängnis und eine besondere Militärwache. Ein Gemalde von Gonzalo de Bilbao, das sich heute im Museo de Bellas Artes befindet, beschreibt eindrucksvoll die Atmosphäre in einem der Fabriksäle, zeigt die Frauen bei der Arbeit, wie sie nebenbei ihre Kinder versorgen, plaudern und wie in der Oper singen.
Neben der Tabakfabrik befindet sich das Hotel Alfonso XIII , das luxuriöseste und teuere Hotel der Stadt, nebenan hat die andalusische Regierung im Palast San Telmo vom Ende des 17. Jahrhundert ihren Sitz. Er diente als Seefahrerschule. Heute ist die Tabakfabrik, die heute Sitz des Rektorats und von verschiedenen Fakultäten der Universität ist. Seit das Gebäude Universitätssitz ist, liegt hier die Kapelle der Brüderschaft der Studenten, die eine Christurfigur des Cristo de la Buena Muerte (Chirstus des guten Todes) von Juan de Mesa aus dem Jahr 1620 besitzt.
Die Platz befindet sich im Santa Cruz Viertel, sie ist elegant mit Brunnen und Orangenbäume, sie diente im 17.Jahrhundert als offenes Theater, bei dem die Zuschauer auf dem umliegenden Balkons sassen und unter anderem die Uraufführung von Stücken des sevillanischen Barockdramatikers Lope de Rueda erlebten. Über die Gloria Strasse erreicht man die Plaza de los Venerables und das gleichnamige Asilo eine Stiftung und Wohnstätte für alte Geistliche. Der 1686 bis 1698 von Leonardo de Figueroa errichtete Gebäudekomplex besitz einen schönen Patio und eine prächtig ausstaffierte Barockkirche.

Die Plaza Doña Elvira - Sevilla - Andalusien (Spanien)
Die gegenüberliegende Hostería de Laurel, die in José Zorrillas Don Juan Roman erwähnt wird, bietet guten Wein und bekömmliche Tapas. Ein schmiedeeisernes Spitzenkreuz auf der Plaza de Santa Cruz steht an der Stelle der 1810 von französische Truppen zerstörten Synagoge und gab dem Viertel seinen Namen.
Auf der Plaza Doña Elvira isst man an den Tischen der Lokale ebenso unter freiem Himmel. Es gibt Restaurants, die draussen Tische und Hocker aufgestellt haben auch Strassenmusiker kommen gelegentlich vorbei, spielen Flamenco und sammeln ein paar Cent ein. Eine der wichtigsten Restaurants heiss Doña Elvira, das Restaurants ist in einem renovierten historischen Gebäude im Herzen des lebhaftes Santa Cruz Viertel und bietet eine vorzügliche Auswahl an traditionellen Fisch und Fleischgerichten. Neben Spezialitäten wie Fisch in Salzkruste, gibt es hier auch typisch andalusischen Essen wie Wildente oder iberischen Schinken. Das schöne Lokal beeindrukt mit einer langen Theke.
Es ist liebenswert, volkstümlich und pittoresk Sevillas, ein Labyrinth aus engen Gassen, verwinkelten Plätzen und weiss gelb gestrichenen Häusern. Das Viertel im Osten der Kathedrale ist voll Legenden Kunstwerken, von Glaubensstärke, von der Liebe und vom Tod handeln.
Am besten beginnen wir den Rundgang im Patio de Banderas, der an die Mauern des Alcázar angrenzt. Über die calle Vida gelangt man in den Callejón del Agua, wo sich die schönsten sevillanischen Innenhöfe erhalten haben. Die andalusischen Wohnhäuser kehren ihr Geschichte nach innen, verstecken sich hinter Fenstergittern, denn das Privatleben ist heilig und gehört nicht auf die Strasse. Es gibt auch kleinen Gärten mit Springbrunnen und grünen Pflanzen, die trozt der wenigen Sonnenstrahlen, die sich hierher verirren, gut gedeihen.
Jede der Gasse hat ihre eigene Geschichte, ist reich an Anekdoten, die nicht selten in Strassennamen weiterleben, wie im Fall der Calle Pomeinte, einst klagte der jüdische Besitzer eines Gewürzladens einem christichen kunden sein Leid, er habe alles, nur keinen Pfeffer. Darauf riet ihm der Christ, er solle nur auf Gott vertrauen.
Durch die calle Teresa erreicht man das Wohnhaus des Malers Murillo, der nach einen tragischen Arbeitsunfall 1682 starb. Die Casa- Museo se Murillo ist im Stil eines Hauses aus dem Goldenen Zeitalter eingerichtet, mit einem Schlafzimmer und Atelier, Keramik, Haushaltsgeräten und Kochgeschirr aus dem 17. Jahrhundert.
Hier befindet sich viele der Sehenswürdigkeiten, wie die gewaltige gotische kathedrale mit dem Wahrzeichen Girald, die herrliche Real Alcázar mit der Königlichen Pälasten und den schönen Gärten von Pedro I. und Karl V. sowie das Archivo de Indias, dessen Dokumente die spanische Eroberung der Neuen Welt erzählen.
Ursprünglich diente sei als Aussichtsturm und als Minarett, von dem der Muezzin das Gebet ausrief, war rund 8o Meter hoch und besass eine fliesenge schmückte kuppel als Bekrönung. Der steil aufragende Turm war 1184 zeitgleich mit den Minaretten von Marrakesch und Rabat in Hausteintechnik begonnen worden Charakteristisch für die almohadische Baukunst sind die zu einem Rautennetz verflochtenen Arkaden, ein einfaches, aber wirkungsvolles Muster, ein fliessendes Spiel von Licht und Schatten, das sich in schmalen Bahnen an den Wandflächen der vier Turmseiten ausbreitet.
Die Verwendung des spitzenartigen, fikigranen Netzes, auch Sebka- Muster oder ajaraca gennant, ist ein besonderer kunstgriff, denn die Dekoration lässt den Turmschaft optisch schlanker und höher erscheinen. Für die Beleuchtung im Inneren sorgen mehere Zwillingsfenster, die übereinandergesetzt, ein auffälliges, genau in der Mitte verlaufendes Zierband ergeben.
Im 14. Jahrhundert wurden die muslimischen Bronzekugeln an der Spitze durch das christliche Symbol ersetz 1568 setze Hernán Ruiz das Renaissancetürmchen auf, das gut zur maurischen Bassis passt. Als die christliche Herrscher Sevilla eroberten, rissen sie zwar die Hauptmochee ab, liessen aber das Minarett stehen, versahen es mit kleinen Balkons aus weissem Marmor und fertigten 1568 einen Aufsatz an , der die Turmhöhe auf 93 Meter erhöht und mit einer fast dreizehn Tonnen schweren, vier Meter hohen, weiblichen Bronzefigur abschliesst. Die Dame, die dort oben siegreich triumphierend auf Sevilla herabblickt, stellt eine Allegorie des Glaubens dar, dient aber hauptsächlich als Wetterfahnea auf spanisch Giraldillo, deshalb sie im Volksmund La Giralda gennant, wird.
Aus dem 18. Jahrhundert stammt der Erzbischöfliche Palast, dessen barocke Fassade gemeinsam mit der Giralda und der impossanten Ostanlage der Kathedrale auf der Plaza de los Reyes Católicos die baulichen Akzenten setz. Die Plaza gilt als einer der bekanntesten Plätze Sevillas, auf dieser Platz, auf der ein Brunnen von José Lafita steht, warten Pferdekutschen. Die Giralda hatte auch eine Uhr, die erste Turmuhr Spaniens.
Man kann die Giralda besichtigen und die 35 sanften Rampen hinaufgehen, die anscheinend so konstruiert wurden, um dem schon greisen Ersten Muezzin zu erleben, zu Pferd hinaufzureiten, um sein Azalá zu absolvieren. Neben der Giralda befindet sich die Strasse Mateos Gago, wo wir viele Bars und Restaurants finden können. Die Strasse ist von Souvenirläden und Tapas-Bars gesäumt. Auch befindet sich das Archiv der Indiens
Zwischen der Tabakfabrik und der Uferpromenade befindet sich einer der schönsten Barockpaläste der Stadt, der Palacio de San Telmo. Es ist nach dem Heligen Telmo, dem Schutzpatron der Navigatoren bennant. In dem 1682 bis 1734 erbauten Palast war zunächst die Marinenschule untergebracht, 1849 ging das Anwesen in den Besitz der Grafen von Montpensier über, bis die Infantin Doña María Luisa es dem Erzbischopf von Sevilla stiftete, der es 1901 in ein Priesterseminar verwandelte, heute ist er Sitz des Präsidenten der Junta de Andalucía (Regionalparlament).
Das Schmuckstück der ansonsten eher kargen, langgezogenen Mauerfront an der Avenida de Roma ist ein mit Skulpturen und Doppelsäulen reich verziertes Portal, das von Leonardo und Antonio Matías de Figueroa entworfen wurde, zwei Mitgliedern jener grossen Dynastie von Architekten, die den andalusischen Barok geprägt hat. In der offene Arkade oberhalb des prunkvollen Mittelbalkons residiert San Telmo. Der Dominikanerpater Pedro Telmo wird seit dem 16.Jahrhundert von den Seeleuten Sevillas verehrt, da er sich auf Masten und Rahen mit einem grünen Licht, dem Sankt Elms Feuer, in der Hand zu erkennen gab und die stürmilische See beruhigte.
Die Nordfassade ist mit einer Reihe von prominenten Persönlichkeiten gekrönt. Diese Skulpturen wurden 1895 von Susillo angefügt. Darunter sind einige berühmte künstler wie Murillo, Velázquez und Montañés. Über dem Eingang steht ein Standbild des heiligen Telmo. Gegenüber dem Palast befindet sich die ehemalige königliche Tabakfabrik, heute ist Teil der Universität von Sevilla.
Die Strasse der Schlangen, die von der plaza de San Francisco nach Norden führt, ist Sevillas Haupteinkaufstrasse. Tagsüber ist sie voller Leben, abends noch lange erleuchtet, ein Fussgänger und Einkaufsparadies mit modisch aktueller Ware in alten Läden, wie Hüte, Fächer und die traditionellen mantillas (Kopfschmuck aus Spitze) . Es gibt Boutiquen, Souvenirgeschäfte, Billigläden, Lotteriekioske. Man schlendert vorbei an Buchländen, Auslagen mit Haushaltwaren, Hochzeitskleidern und Weihnachtsengeln sowie am Geburtshaus von Diego Velázquez bei der Hausnummer 87, in dem heute Modemacher ihre kreationen zeigen.

Sierpes Strasse - Sevilla Andalusien Spanien
Die Parallelstrassen zu beiden Seiten, Cuna und Tetuán laden ebenfalls zum Schaufensterbummel ein. Am anderen Ende der Geschäftsmeile, die sich schlagenförmig nach Norden windet, kann man in der traditionsreichen Konditorei Campana, sevillanische Leckereien probieren, Gebäck aus Brand und Blätterteig oder die feinen polvorones, ein typisches Staubgebäck. Rund um die Strasse der Schlange befindet sich die Kathedrale und die plaza Nueva.
Wer dagegen landestypische Gerichte probieren will, sollte es einmal mit gazpacho versuchen, einer einfachen, bekömmlichen und erfrischenden Sommersuppe. Wenn die Tagelöhner nach der Feldarbeit zur Mittagsruhe erschöpft unter eine schattigen Baum krochen, brauchten sie eine kühle, salzhaltige, leicht verdautliche, bilige Mahlzeit. So entstand eine Art kaltschale, die noch heute aus Tomaten, grüner Paprika, Zwiebeln, knoblauch, Olivenöl, Weinessig, Salz und Weissbrot zubereitet wird. Brot darf im echten gazpacho nicht fehlen, denn schliesslich sich sein Name von erinem arabischen Wort für eingelegtes Brot ab.
Klassischer gazpacho kennt keinen Wasserzusatz und auch keinen elektrischen Mixer, die Zutaten werden im Mörser zu einer dickflüssigen Suppe zarstampf, die dann mehrrere Stunden im kühlen aufbewahrt und schliesslich in Tonschalen seviert wird. Manchmal wird dazu die sogennante guarniciónb (kleine würfel von Ei, Paprika, Zwiebeln, Tomaten, und gerösteten Brotstükken) gereicht.
“Bauen wir eine Kathedrale, sprachen die Domherren, so gross und schön,dass alle,die sie sehen,uns für wahnsinnig halten”. Die alte siebzehenschiffige Moschee inmitten der Stadt, die seit der Eroberung durch Ferdinand III. im Jahr 1248 als Bischofskirche gedient hatte, wurde abgerissen und an ihrer Stelle 1401 der Bau einer riesigen Kirchenanlage begonnen. Mit einer Grundfläche von 166 mal 76 Metern und einer Höhe von 40 Metern sollte sie die grösste Lathedrale Europas und die drittgrösste Kirch der Christenheit werden. Der Neubau wurde damit begründet, dass die Moschee baufällig sei und beim nächsten Erdbeben einstürzen würde.

Die Kathedrale - Sevilla (Spanien)
Sevillas Gotteshaus, Santa Maria de la Sede, das in der relativ Kurzen Bauzeit von nur 105 Jahren vollendet wurde, sollte ein steinernes Manifest der siegreichen Christenheit werden, zu einer Zeit, als die Muslime mit dem Königreich Granada immer noch den Südosten Spaniens besetz hielten.Man begann zuerst mit der Errichtung der Westfassade, doch schon hier zeigte sich, dass vieles begonnen, aber nur wenig vollendet werden konnte, die heutige Portalanlage wurde erst im 19. Jahrhundert fertiggestellt.
Der Innenraum der Kathedrale wird an den Längsseiten durch eine Reihe von Kapellen eingefasst, von denen allein die Taufkapelle nahe der inneren Westfassade eine genauere Betrachtung verdient. Über dem Altar befindet sich das riesige Gemälde der Vision des Helligen Antonius, ein Werk des berühmten sevillanischen Malers Murillo.
Das Herzstück der kathedrale bildet die Capilla Real, die Königskapelle in der grossen Ostapsis, die 1551 bis 1575 im plateresken Stil ausgeführt wurde. Die kostbare kirche in der kirche dient als Grablege könig Ferdinands III. dessen reichverzierter barocker Schrein auf denm Sockel des ursprünglichen Grabes ruht. Hier haben sich die Reste hebräischer, arabischer lateinischer und altspanischer Inschriften erhalten, die das Monument als Stiftung von könig Alfons X. ausweisen. Auf einem Silbersessel im Scheitel der kapielle thront die von allen Sevillanern hochverehrte Virgen de los Reyes (Jungfrau der könige), eine mit wertvollem Schmuck überladene Madonnefigur.
Neben der kathedrale steht das Indienarchiv und Alcazar als drittes Weltkulturerbe an der Plaza del Triunfo. Der Orangenhof, der ehemalige Vorhof der Moschee, wird von einer zinnengekrönten Mauer und Arkaden mit Hufeisenbögen eingefasst. Den muslimischen Reinigunsritualen vor dem Gebet diente der zentrale Brunnen, den ein westgotisches Becken bekrönt.
An der brunnengeschmückten Plaza Virgen de los Reyes, wo auch der Erzbischöfliche Palast mit üppigem Barockportal liegt 18.Jh. zweigt die orangebaumbepflanzte und von Bars gesäumte Mateos Gago Strasse ab, die das Viertel Santa Cruz begrenzt. Von hier bietet sich ein besonders schöner Blick auf die Giralda.
Triana leitet seinen Namen zwar vom Kaiser Trajan ab, war jedoch das Viertel der einfachen Seeleute, hier wurde zum Beispiel der Maestro Rodrigo geboren, der vom Mastkorb der Pinta aus, einer der drei Karavellen, mit denen Kolumbus auf Enedeckungsreise ging, am Morgen des 12. Oktober 1492 als erster Land erblickte.

Triana Viertel (Sevilla - Spanien)
In Triana arbeiteten unzählige Hanwerker in Manufakturen, Kellern und Hinterhöfen. Auf engsten Raum drängten sich die Werkstätten der Töpfer, Bäcker, Seiler, Pulver und Seifenmacher aneinander. Der Nürnberger Globetrotter Hieronymus Münzer wunderte sich Ende des 15.Jahrhunders über die grossen, mehr als 100 Liter fassenden Tonkrüge für Wein und Olivenöl, die hier hergestellt würden. Triana war eine Stadt für sich, geschäftigt und voller Leben, volkstümlich und das ist es bis heute geblieben. Mittelpunkt des Viertels ist die von König Alfons x. 1280 gestiftete Kirche Santa Ana. Der heutige Bau, eine gotische Hallenkirche aus Backstein, wurde jedoch im 14. Jahrhundert errichtet.
Von den Restaurants und Bars am Fluss entlang Betis Strasse sieht man auf die Türme Sevillas. In Triana kann man tagsüber einkaufen und durch die Gassen streifen und abends die Bars besuchen und die romantische Aussicht über den Guadalquivir geniessen. Von hier aus haben wir eine Schöne Ausblick auf den Goldturm und die (nachts beleuchtete).
Gegenüber ziehen an dem Schiffchen mit Sonnendeck die Giralda, das Teather Maestranza , die Stierkampfarena (Plaza de Toros ) und die alten Fischalle im Stil vorbei. Auf der Castilla Strasse befindet sich dem Bar Sol y Sombra, eine alte Stierkampfplakate schmücken die Bar, hier Können wir die Beste Tapas probieren. Triana zählt zu den beliebtesten nächtlichen Ausgehvierteln.