Triana Viertel

Triana leitet seinen Namen zwar vom Kaiser Trajan ab, war jedoch das Viertel der einfachen Seeleute, hier wurde zum Beispiel der Maestro Rodrigo geboren, der vom Mastkorb der Pinta aus,  einer der drei Karavellen, mit denen Kolumbus auf Enedeckungsreise ging, am Morgen des 12. Oktober 1492 als erster Land erblickte.

Triana Viertel (Sevilla - Spanien)

Triana Viertel (Sevilla - Spanien)

In Triana arbeiteten unzählige Hanwerker in Manufakturen, Kellern und Hinterhöfen. Auf engsten Raum drängten sich die Werkstätten der Töpfer, Bäcker, Seiler, Pulver und Seifenmacher aneinander. Der Nürnberger Globetrotter Hieronymus Münzer wunderte sich Ende des 15.Jahrhunders über die grossen, mehr als 100 Liter fassenden Tonkrüge für Wein und Olivenöl, die hier hergestellt würden. Triana war eine Stadt für sich, geschäftigt und voller Leben, volkstümlich und das ist es bis heute geblieben. Mittelpunkt des Viertels ist die von König Alfons x. 1280 gestiftete Kirche Santa Ana. Der heutige Bau, eine gotische Hallenkirche aus Backstein, wurde jedoch im 14. Jahrhundert errichtet.

Von den Restaurants und Bars am Fluss entlang Betis Strasse sieht man auf die Türme Sevillas. In Triana kann man tagsüber einkaufen und durch die Gassen streifen  und abends die Bars besuchen und die romantische Aussicht über den Guadalquivir geniessen. Von hier aus haben wir eine Schöne Ausblick  auf den Goldturm und die (nachts beleuchtete).

Gegenüber ziehen an dem Schiffchen mit Sonnendeck die Giralda, das Teather Maestranza , die Stierkampfarena (Plaza de Toros ) und die alten Fischalle  im Stil vorbei. Auf der Castilla Strasse befindet sich dem Bar Sol y Sombra, eine alte Stierkampfplakate schmücken die Bar, hier Können wir die Beste Tapas probieren. Triana zählt zu den beliebtesten nächtlichen Ausgehvierteln.

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